Pater Bonfilius Maria, mit seinem Geburtsnamen Franz Wagner, wurde am 27. Juli 1926 in Jetzkobrunn Nr. 81 nahe dem Niederthal (Údolí) bei Gratzen/Nové Hrady geboren. In Gratzen absolvierte er die Bürgerschule und in Èeské Velenice das Gymnasium. Als achtzehnjähriger Student wurde er an die Ostfront abkommandiert, die er als einer von wenigen seines Bataillon überlebte. Wie durch ein Wunder entging er nach dem Kriegsende der Verschleppung in russische Gefangenenlager. In dieser Zeit fühlte er sich zum Priesterdienst berufen, was ihm als Sudetendeutschen in Tschechien nicht ermöglicht worden war.
Nachdem im Jahre 1948 seine Mutter gestorben war, ging er mit dem Rest der Familie über die tschechoslowakisch-österreichische Grenze. Nach Weihnachten desselben Jahres trat er als Novize in das Innsbrucker Servitenkloster ein. Hier wurde er im Jahre 1953 zum Priester geweiht und hier begann er den Aposteldienst zu vollziehen, für welchen ihn später in Österreich Tausende seiner Nächsten mit dem Spitznamen „Pfarrer von Tirol“ versahen. Den unermüdlichen Dienst von P. Bonfilius für die Nächsten hat auch der damalige Tiroler Landeshauptmann Eduard Wallnöfer sehr hoch geschätzt, der ihm für seine Verdienste im Jahre 1981 das Landesverdienstkreuz verlieh.
Auf dem Gipfel seines fruchtbaren Seelsorgedienstes und an der Schwelle zur Pensionierung kam es zum Fall des Eisernen Vorhangs. Damals entsandte der Prior der Tiroler Provinz des Servitenordens P. Bonfilius nach Gratzen mit der Aufgabe, das vernichtete Servitenkloster wieder aufzubauen. P. Bonfilius vernahm diesen Beschluss mit Freude und Besorgnis, und im Alter von 65 Jahren kam er in eine gegenüber seiner Erinnerung völlig verwandelte Umgebung, wo ihn an seine frühere Heimat nur ein paar weniger übrig gebliebene nicht vertriebene Zeitgenossen erinnerten. Nach der Ankunft in die alt-neue Umgebung lernte er wieder Tschechisch, um die Einheimischen wieder verstehen zu können und damit die Leute auch ihn verstehen. Gleichzeitig begann er auch mit der Revitalisierung des völlig darnieder liegenden Klosters in Gratzen und der Kirchen und Kapellen in Gratzen, Reichenau (Rychnov) und in Brünnl/Dobrá Voda. Am bewundernswertesten war jedoch nicht sein Geschick bei der baulichen Sanierung, sondern seine Kunst, die Herzen der Leute zu erneuern, die er mit seiner Offenheit und Freundlichkeit berührte.
Im letzten Jahr wurde schließlich die Lebenskraft des Paters von einer ernsten Erkrankung beeinträchtigt und seine „actio catholica“ hat sich in „passio catholica“ verwandelt. Als er seine Gemeinde nicht mehr persönlich besuchen konnte, legte er seine Fürsorge in das Gebet, genauso, wie es Jesus Christus auf dem Kreuz getan hat. P. Bonfilius starb am 11. Oktober 2005 und ist auf dem Gratzener Friedhof bestattet. An der Bestattung nahmen tausend Leute Teil, davon sechzig Priester und zwei Bischöfe. Pater Bonfilius wurde bereits zeit seines Lebens zu einem Symbol der Versöhnung sowohl der jetzigen als auch der ehemaligen tschechisch- und deutschsprachige Bevölkerung der Gratzener Region.

Aus den Lebensweisheiten des Paters Bonfilius

Gebet
„Bevor ich zu beten anfange, mache ich eine Gewissenserforschung, und zwar nach drei Punkten: Bin ich gut? Ist mein Gebet gut? Ist das, wofür ich bete, für mich gut?“
 
P. Bonfilius war ein Mann des Gebetes. Seine wichtigste Waffe war das Brevier, das er immer und überall bei sich hatte. Wenn er aus einem dringenden Grund eines der regelmäßigen Tagesgebete nicht verrichten konnte, holte er es dann um Mitternacht nach, auch wenn ihm vor Müdigkeit und Erschöpfung die Augen zufielen.

Nächstenliebe
„Schenken wir dem Nächsten doch die Liebe, die er braucht, nicht die, die er sich verdient hat. Je mehr er ein Lump und ein Schuft ist, umso mehr braucht er Liebe – und der schlechteste Mensch braucht die größte Liebe.“
 
Nächstenliebe war für Pater Bonfilius nicht ein Gebot; er liebte die Menschen so, wie ein Anderer atmet. Er unterschied dabei nicht, ob er auch gleich viel zurück bekäme, geduldig ertrug er endlose Telefonate voller Probleme und Sorgen, nahm das Leiden der Mitmenschen auf sich und half selbstlos.

Ein guter Mensch
„Der Name ist gut, aber der Bub nicht. Ich bin der größte Sünder in der Stadt."
 
Auf ähnliche Weise scherzte er häufig über seinen Ordensnamen Bonfilius - guter Sohn, aus dem Lateinischen filius bonus. Im Himmel - so P. Bonfilius - warten auf uns drei Überraschungen: „Bin ich wirklich im Himmel? Wieso ist er auch hier? Was, sie ist nicht hier?“

Gutes Gemüt
„Jeden Tag bekommt die Mutter von ihren Kindern wie auch vom Vater Brennnesseln. Nur an einem Tag im Jahr, am Muttertag, bekommt sie Blumen. - Und was macht sie mit den Brennnesseln? Sie kocht daraus einen schmackhaften und gesunden Tee.“
 
Nur sehr wenige Menschen haben P. Bonfilius traurig oder niedergeschlagen gesehen. Auch wenn er auf seinen Schultern die schwere Last trug, das Gratzener Kloster äußerlich und alle ihm anvertrauten Pfarrgemeinden geistig wiederaufzubauen, wusste er seiner Umgebung in jedem Augenblick Optimismus und gute Stimmung zu schenken. Schwierigkeiten und Probleme vermochte er auf wunderbare Weise und mit Gottes Hilfe in Einsatzbereitschaft und Eifer umzuschmelzen, die dann eine reiche Ernte bringen konnten.

Segnung
„Weil ich noch nicht gut Tschechisch sprechen kann, werde ich zumindest jeden in Tschechisch grüßen.“
 
Trotz seines fortgeschrittenen Alters lernte er das schwierige Tschechisch bewundernswert schnell. Sein herzliches und lautes „Grüß Euch Gott!“ war die natürlichste und wirksamste Rehabilitation dieses schönen, hier bereits vergessenen Grußes. Er grüßte die Leute auch hinter dem Lenkrad seines Autos - und die Passanten sagten dann immer: „Pater Bonfilius segnet uns vom Auto aus.“ Und er segnete sie tatsächlich. Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass sein Segen den Menschen, ihrem Haus und Werk Gutes brachte.

Bescheidenheit und Freigebigkeit
„Ich habe alles, was ich brauche. Was ich nicht habe, das brauche ich nicht.“
 
Um seinen Komfort und um die eigenen Bedürfnisse kümmerte er sich kaum. Obwohl er für sich selbst nichts behielt, gab er den anderen reichlich, sowohl materiell als auch geistig.

Heimat
„Meine Heimat ist im Himmel.“
 
So beantwortete einmal P. Bonfilius die Frage eines Fernsehreporters, der ihn fragte, ob er sich mehr in Österreich zu Hause fühle, wo er die meiste Zeit seines Lebens verbracht hatte, oder in Tschechien, wo er geboren war. Die Christen haben seiner Meinung nach ein gemeinsames Zuhause, das Reich Gottes. Staatsgrenzen können sich verschieben, Staaten entstehen und gehen unter, und deshalb ist es nicht so wichtig, wo wir gerade leben. An jedem Ort und jeden Augenblick sollen wir hier auf Erden arbeiten, beten und leben, so dass es Gott gefällt.

Fleiß und Willen
„Die tschechische Sprache ist eine schöne Sprache, hat sieben Fälle und ich bin der achte!“
 
Obwohl die Schwester Ladislava, die dem Pater Bonfilius Tschechischunterricht gab, oft sagte: „Ich bin die beste Schlaftablette für ihn,“ hielt sie ihn für seinen besten Schüler. Wenn er oft spät nach Hause kam, löschte er das Licht bereits auf der Straße, damit die Schwester nicht bemerkte, dass er nach Hause kam. Er sprang ins Bett und schlief sofort ein. Er hat jedoch so gut Tschechisch gelernt, dass er imstande war, sogar tschechische Wortspiele zu schaffen.

Die Gabe des Ansprechens
„Als ich zum Ambo ging, wusste ich noch immer nicht, worüber ich sprechen werde.“
 
Dies sagte er über eine seiner Predigten, die seine Zuhörer sprachlos machte. In seinen Gedanken und Worten ließ P. Bonfilius sich vom Heiligen Geist inspirieren und führen, und er schöpfte aus der unversiegbaren Quelle des Gebetes. Als er einmal in Lourdes predigte, kam danach ein Franzose auf ihn zu und sagte: „Wissen Sie, ich verstehe kein Deutsch ... aber bei Ihnen habe ich alles verstanden!“

Das Licht und die Bremsen
„Einen Radfahrer, der einmal von Brünnl bergab sauste, wollte ein Polizist anhalten und rief: ‚Stopp, Sie haben keine Lichter!‘ Der Radfahrer darauf: ‚Weg, ich habe auch keine Bremsen!‘“
 
Das Licht des christlichen Glaubens und die Bremsen der Gebote Gottes - das waren Pfeiler seines sicheren Lebenslaufes.

Worauf steht die Welt?
„Das Ende der Welt kommt, wenn der allerletzte Bauer und der allerletzte Ordensmann oder die letzte Ordensfrau sterben werden. Wenn niemand mehr den Boden bebauen wird und es niemanden mehr geben wird, der für die Welt betet.“
 
In seiner Kindheit und Jugend lernte P. Bonfilius durch die Arbeit in der Landwirtschaft, was es bedeutet, „im Schweiße seines Angesichts das tägliche Brot zu verdienen“. Er wusste jede menschliche Arbeit zu schätzen und konnte selbst dann mit vollem Einsatz arbeiten, wenn alle Mühe hoffnungslos schien. Es erforderte ungemein großen Feuereifer und außerordentlichen Mut, das heruntergekommene Kloster wieder aufzubauen und sich für das Heil der Seelen dort einzusetzen, wo nichts als trostloses geistliches Ödland herrschte.

Kinder
„Wir alle waren und sind nach wie vor Kinder Gottes und Gott liebt uns.“
 
Zeit seines Priesterdienstes war P. Bonfilius ständig von Kindern und jungen Leuten umgeben. Auch nach seiner Ankunft in Gratzen bildeten junge Leute einen wesentlichen Teil seines Teams. Mit seiner Vitalität und seinem grenzenlosen Humor war er einer von ihnen. Wenn er ein Wickelkind taufte, hob er es immer hoch über den Kopf - er reichte es symbolisch dem lieben Gott hinauf. Anwesende, die diese Gewohnheit nicht kannten, zitterten vor Furcht - die anderen wussten jedoch, dass das Kind in diesem Moment in den sichersten Händen der Welt war.

Bethlehem heute
„Als ich nach dem Autounfall zu Weihnachten im Krankenhaus lag, wurde in unser Zimmer ein Obdachloser in elendem Zustand gebracht. Sofort breitete sich im Raum ein unerträglicher Gestank aus, so dass sich alle abwandten. In diesem Moment ist mir plötzlich aufgegangen: Ja, so ähnlich muss es doch auch damals in Bethlehem gewesen sein. Der Stall war doch kein Hotelzimmer, das nach Seife duftet, oder ein steriler Kreißsaal.“
 
In jedem Menschen Christus sehen, auch wenn er der Ärmste der Armen wäre! Daran erinnerte uns P. Bonfilius ständig durch sein Leben, und gleichzeitig legte er uns diese innere Haltung ans Herz. Das Gratzener Kloster wurde dank P. Bonfilius oft der letzte Zufluchtsort verzweifelter Menschen, die alles verloren hatten. Er hörte nicht auf die Befürchtungen seiner Mitarbeiter, doch vorsichtiger zu sein, sorgfältiger zu überlegen, wen er aufnahm. Sowohl sein Herz als auch seine Hände waren tatsächlich offen für jeden!

Die Schmerzhafte Mutter Gottes
„Sie steht uns sehr nahe, genauso wie sie ihrem Sohn nahe stand. Daran hat auch meine Mutter geglaubt. Als sie im Sterben lag, sagte sie mir und meinem Bruder: „Jetzt habt ihr keine Mutter mehr, ab jetzt muss für euch eine andere Mutter sorgen.” Wir haben genau gewusst, dass sie damit nicht meint, dass unser Vater wieder heiraten sollte, aber dass für uns unsere Jungfrau Maria sorgen wird. Und sie sorgte und sorgt, und ich bin fröhlich und glücklich.“
 
Das Vertrauen in Fürsprache und Schutz der Jungfrau Maria war einer der größten Schätze, die er uns durch sein Leben vermitteln konnte.

Im Namen des Herrn
„Wenn der Richter sagt: ‚... im Namen der Republik ...‘, steht ihm die gesamte staatliche Macht zu. Und wenn der Christ sagt: ‚Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes‘, steht ihm Gott selber zu!“
 
Bei jeder Gelegenheit erinnerte P. Bonfilius die Menschen in seiner Umgebung daran: „Fürchtet euch nicht!“ Jeder Christ hat den mächtigsten Beschützer, Jesus Christus, der uns versprochen hatte: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,20). Wenn wir uns ihm vertrauensvoll auf die Fürsprache der Gottesmutter anvertrauen, kann uns nichts auf der ganzen Welt schaden.

Serviten
„Kommt’s Buab’n, gehn mir’s an!“
 
So rief er seine längst verstorbenen Mitbrüder beim Läuten der Messglocken zusammen, obwohl er oft allein in der Kirche war. Nie legte er seine Kutte ab, dieses Zeichen seiner Ordenszugehörigkeit, und auch beim Schlafengehen legte er nie sein Skapulier ab. „Ich bin immer bereit, wie ein Soldat mit vollem Marschgepäck.“ Als er nach dem Tod des Paters Vittorio der letzte tschechische Servit wurde, sagte er immer: „Es hat einen Vorteil., weil sobald ich irgendwohin komme, ist dort gleich der ganze Gratzener Konvent versammelt.“

Krankheit
„Was bedeutet es eigentlich, krank, ohnmächtig zu sein? Ohnmächtig - ohne Macht und Kraft sein! Man verfügt über keine Macht und Kraft. Ein kranker Mensch ist deswegen für diese Welt uninteressant, weil er unproduktiv ist. Aber wenn wir die Krankheit im Namen des Herrn annehmen und tragen, sind wir sehr produktiv - für das Reich Gottes natürlich, und zwar sowohl hier als auch im Himmel.“
 
Die Schmerzen und das Leid ertrug P. Bonfilius beispielhaft für alle Kranken. In allem, was er tat, und ebenso in der Krankheit und der eigenen Ohnmacht am Ende seiner Tage sah er einen tiefen Sinn. Er verzichtete auf Schmerzmittel, damit sein Geist möglichst lange klar blieb und er für seine Nächsten beten konnte. Die Ärzte meinten in seinen letzten Tagen, er lebe nur noch dank seines Willens, sein irdisches Werk zu vollenden und zu übergeben! Trotz aller Schmerzen und all dem Leiden waren seine häufigsten Worte: „Freuen wir uns und jubeln wir!“

Vertrauen
„Wäre Jesus Christus für uns gestorben, wenn er nicht geglaubt hätte, dass er uns durch seine Hingabe hätte erlösen können? Wenn ER uns, den Schwachen und Sündern, so sehr vertraute, umso größeres Vertrauen können wir auf ihn haben!“
 
Natürlich gab es auch Momente, in denen es schien, sein großes Werk der Mission in Gratzen werde mit seinem Heimgehen ebenfalls enden. Der Servitenorden konnte keine eigenen Kräfte nach Gratzen senden, und die Situation schien hoffnungslos. Nicht aber für P. Bonfilius, der trotz des fortgeschrittenen Stadiums seiner Krankheit unermüdlich arbeitete und vertrauensvoll für die Zukunft seiner Pfarrgemeinden und für die Fortsetzung des Klosterlebens betete! Und tatsächlich, das Wunder geschah! P. Bonfilius durfte in Gratzen, noch bevor er unser Fürsprecher im Himmel wurde, zwei junge Priester und vier Schwestern der Gemeinschaft Familie Mariens willkommen heißen.

Bitte, danke
„Bitte, greifen Sie zu. Ich danke Ihnen für alles.“
 
Wer auch nur gelegentlich in seiner Nähe war, hat ihn mit Sicherheit mehr als einmal diese Worte sagen gehört. Sein „Bitte, bitte“ war nie eindringlich, es gewährte einem den Raum und die Freiheit zu gehen und diejenige Sache, auf die diese "Bitte" sich bezog, bestmöglich zu besorgen oder zu erledigen. Er bedankte sich auch in Momenten, in welchen das Danke ihm selbst gebührt hätte – er bedankte sich für das Vertrauen, welches ihm die Leute entgegenbrachten, er dankte dafür, dass er ihnen helfen ,sie ermuntern und mit Freude und Optimismus erfüllen durfte.

Kreuz
„Wenn der Schüler an die Tafel ein Pluszeichen schreiben soll, schreibt er eigentlich ein Kreuz(zeichen). Das größte Plus(zeichen) und der größte Vorteil meines Lebens ist das Kreuz. Wenn wir Musiknoten schreiben und davor ein Kreuz setzen, wird alles plötzlich höher gesungen oder gespielt. Egal was wir denken, sprechen und tun, wenn wir es mit Maria unter dem Kreuz tun, bekommt es immer einen unermesslichen Wert, einen Wert für die Ewigkeit.“
 
Das Kreuz war das Lebensthema von P. Bonfilius. Der frühe Tod seiner Mutter prägte sein Leben, wie auch die Vertreibung aus der Heimat und später der Verlust seines geliebten Bruders Hans. „Mein Kreuz ist nicht das kleine Stück aus Metall um den Hals, das ist vielmehr meine Mutter, mein Vater, meine Frau oder mein Mann, mein Nachbar oder mein Chef am Arbeitsplatz. Jesus sagt nicht: ‚Lass das (Kreuz) hier liegen, flieh vor deinen Problemen!‘ Sondern er sagt: ‚Verzichte auf dich selber, nimm dein Kreuz an und folge mir nach‘ (vgl. Mt 16,24).“

Zu weiteren Informationen über das Barmherzigkeitskloster (früher Kloster der Serviten) besuchen Sie seine Webseiten: www.klaster.cz